Das Fachblatt der Volleyballer ist Wegbegleiter der Bundesliga.

18Dez2014

Video zu 40 Jahre VBL: Das VM als Zeitzeuge

In den Redaktionsräumen des Volleyball-Magazins entstand eine Dokumentation zum 40-jährigen Jubiläum der Volleyball Bundesliga. Der Plan war naheliegend: Als Frank Bleydorn, Pressesprecher der VBL, und sein Mitstreiter Eik Galley den passenden Rahmen für ihren Imagefilm „40 Jahre Volleyball Bundesliga” suchten, wurden sie fast zwangsläufig in der Redaktion des Volleyball-Magazins fündig. Schließlich gibt es keinen intensiveren Begleiter der heimischen Liga. Seit dem ersten Ballwechsel in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ist das Fachblatt hautnah dabei. Zuerst als „Deutsche Volleyball-Zeitschrift” (DVZ), seit seiner Umbenennung 2002 als „Volleyball-Magazin” (VM). Was lag da näher, als sich aus dem umfangreichsten Fundus zu bedienen, den unsere Sportart hierzulande zu bieten hat?

Also begaben sich Bleydorn und der renommierte Fernsehmann Galley, der für die ARD-Sportschau arbeitet, nach Münster, um dort zu drehen, wo das VM produziert wird. Im Stadtteil Kinderhaus trafen sie die Redakteure Klaus Wegener und Felix Meininghaus, die nicht nur ihr Archiv öffneten und Material zur Verfügung stellten, sondern auch die ein oder andere Anekdote aus ihrer Zeit in einer Szene zum Besten gaben, in der sie sich mittlerweile seit mehr als 30 Jahren tummeln.

So berichtet Wegener, wie er den Meisterschafts-Showdown zwischen dem USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg erlebte, als die Halle Berg Fidel aus allen Nähten platzte und die Trainer Axel Büring (Münster) und Mike Schöps (Vilsbiburg) am Ende ihre Gold- und Silbermedaillen zersägten, um zu zeigen, dass dieses Spiel eigentlich keinen Sieger verdient hatte.

Meininghaus erzählt die launige Geschichte, wie er in den 80ern als Schüler das Team der SSF Bonn als Fan zu Auswärtsspielen begleitete und nach dem Sieg in Gießen zum Zapfen abgestellt wurde, weil der Wirt in der kurzfristig geenterten Kneipe mit dem Ansturm heillos überfordert war. Das alles sind schöne Erinnerungen an eine Zeit voller Abenteuer, die nun wieder ins Gedächtnis
gerufen werden. Und zwar mit historischen Aufnahmen aus der Sportschau und aus anderen Fernsehformaten, die die Volleyball-Bundesliga begleiteten. Einen Nachmittag drehten Bleydorn und Galley in Münster und verdichteten ihr Material dann auf sieben Minuten. Zu sehen ist die Dokumentation auf vbl.tv, auf sportdeutschland.tv und auf volleyball.de.

Von:  weg/fex

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