Meister in der 3. Liga: Chemnitz mit Corina Ssuschke-Voigt (mit Ball)

21Apr2017

Die Meister in den 3. Ligen und den Regionalligen

Während in den 1. Ligen die Play-off-Finals anstehen, sind die Teams der 3. Ligen und der Regionalligen fertig mit ihrer Saison. Die Meister der acht 3. Ligen sowie der 16 Regionalligen stehen fest und haben den Titel entsprechend gefeiert, nun müssen sie sich bis zum 2. Mai entscheiden, ob sie ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen.

Mit dem TSV Unterhaching, dem Moerser SC und dem SV Warnemünde holten sich drei Ex-Bundesligisten die Meisterschaften. Moers lieferte sich mit der zweiten Vertretung der SVG Lüneburg einen harten Kampf, Trainer Martin Schattenberg freute sich über die zweiten Aufstieg in Serie: "Die junge Mannschaft hat als Aufsteiger ein besonderes Ausrufezeichen gesetzt. Wir freuen uns auf die neue Herausforderung in Liga zwei."

Ganz eng ging es in der Ost-Liga der Frauen zu. Am Ende gab bei gleicher Anzahl an Siegen und Punktgleichheit der bessere Satzquotient zugunsten des Chemnitzer PSV gegenüber der DJK Augsburg-Hochzoll den Ausschlag. Ex-Nationalspielerin Corina Ssuschke-Voigt (Chemnitz) sprach von einer abwechslungsreichen Saison. Unsere Mannschaft war wirklich toll, ein sehr harmonisches Team, mit dem auch jedes Training Spaß gemacht hat."

Die Meister der 3. Ligen:
Nord: VSV Havel Oranienburg (Frauen) und SV Warnemünde (Männer)
Ost: Chemnitzer PSV (Frauen) und TSV Unterhaching (Männer)
West: SV Bad Laer (Frauen) und Moerser SC (Männer)
Süd: TV Villingen (Frauen) und SSC Karlsruhe (Männer)

Regionalliga: Zwei Teams makellos
Eine herausragende Saison spielten die Frauen des TSV Tempelhof-Mariendorf und des 1. VC Parchim. Als einzige Teams der vierten Liga blieben sie ungeschlagen. Einen Löwenanteil am Erfolg der Berlinerinnen hatte Ex-Nationalspielerin Regina Mapeli Burchardt, die von der Liga auch als „wertvollste Spielerin“ ausgezeichnet wurde.

Dramatisch ging es in der Ost-Staffeln der Frauen und Männer sowie im Westen der Männer zu: Vor dem letzten Spieltag lagen die Spielerinnen des Dresdner SSV II an der Tabellenspitze, kassierten jedoch zum Saisonende eine 2:3-Niederlage. Nutznießer waren die L.E. Volleys, die sich den Titel sicherten. Bei den Männern gewann der VSV Oelsnitz die Meisterschaft, obwohl das Team zwei Siege weniger auf dem Konto hatte als der Zweitplatzierte VSV Jena 90. Zwischen der SG Mondorf und dem TVA Fischenich II gab es ein echtes Endspiel am letzten Spieltag: Mondorf siegte 3:1 und überflügelte den Kontrahenten um einen Zähler.

Die Meister der Regionalligen
Südwest: TV Lebach (Frauen) und TG Rüsselsheim III (Männer)
Nordost: TSV Tempelhof/Mariendorf (Frauen) und SSV 80 Gardelegen (Männer)
Süd: SVK Beiertheim (Frauen) und SG MADS Ostalb (Männer)
Ost: LE Volleys (Frauen) und 1. VSV Oelsnitz (Männer) 
West: SSF Fortuna Bonn (Frauen) und TuS Mondorf (Männer)
Nord: 1. VC Parchim (Frauen) und PSV Neustrelitz (Männer)
Südost: TSV Ansbach (Frauen) und SV/DJK Taufkirchen (Männer)
Nordwest: SC Union Emlichheim II (Frauen) und MTV 48 Hildesheim (Männer)

Von:  dvv

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