Die Medaillengewinner in Dresden. Foto: Hoch Zwei/Malte Christians

19Jun2017

Beach: Premierensiege für Poniewaz-Zwillinge und Ittlinger/Mersmann

Sandra Ittlinger/Teresa Mersmann (DJK TuSA 06 Düsseldorf) und die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (USC Münster) holten die Titel beim smart beach cup Dresden. Die Techniker-Arena war am Finaltag des mit 10.000 Euro dotierten Turniers der ranghöchsten deutschen Beachserie bis zum letzten Platz gefüllt. Insgesamt besuchten 30.000 Zuschauer an den drei Turniertagen den Altmarkt.
 
Ittlinger/Mersmann trafen im Finale auf die Vorjahressieger Melanie Gernert/Tatjana Zautys (VCO Berlin/SV Winnenden Krutzkamboo). Beide Teams boten ein hochklassiges Spiel und nach dem ersten Satz schien es, als wären Gernert/Zautys auf erfolgreichem Kurs einer Titelverteidigung. Doch das neuformierte Duo Ittlinger/Mersmann ließ nicht locker und erspielte sich den Satzausgleich. Den engen Tie-Break entschied das Düsseldorfer Team für sich und konnte sich damit über den ersten gemeinsamen Turniersieg auf der deutschen Tour freuen. Für Sandra Ittlinger war es zudem eine gelungen Revanche für die Finalniederlage im vergangenen Jahr – damals zusammen mit Yanina Weiland – auf dem Altmarkt. „Die Gegnerinnen haben toll gespielt, aber jetzt bin ich einfach nur super glücklich, dass wir gewonnen haben“, strahlte Ittlinger nach der Begegnung.
 
Den dritten Platz erreichten Körtzinger/Seyfferth mit einem klaren 2:0-Sieg über Behlen/Kiesling.
 
Auch für die Poniewaz-Zwillinge ist der Turniersieg in Dresden der erste gemeinsame Titelerfolg seit ihrem ersten Aufschlag im Jahr 2012 auf der smart beach tour. Im Finale sicherten sie sich in der Verlängerung den ersten Satz gegen das Nationalteam Tim Holler/Clemens Wickler (DJK TuSA 06 Düsseldorf). Anschließend verloren sie ihren Spielfluss und damit den zweiten Durchgang. Im Tie-Break kamen sie aber schnell in die Erfolgsspur zurück und holten sich so den Titel im Elbflorenz.
 
Bereits im Halbfinale zeigten Bennet und David Poniewaz eine große kämpferische Leistung. Gegen Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms (#Rotes Rudel TC Hameln) wehrten sie mit fünf Punkten in Folge vier Satzbälle ab und holten sich so den ersten Durchgang. Am Ende stand ein 2:1 Erfolg für das Münsteraner Team. Im zweiten Halbfinale setzten sich Holler/Wickler gegen Fuchs/Matysik in zwei Sätzen durch. Aufgrund einer krankheitsbedingten Absage von Yannick Harms wurde das kleine Finale der Männer nicht ausgetragen. So wurde Kay Matysik (VCO Berlin) an seinem 37. Geburtstag zusammen mit Sebastian Fuchs (Berliner VV)  kampflos Dritter.
 
Bereits in der kommenden Woche ist vom 23. bis zum 25. Juni an der Ostsee der nächste Tourstopp beim smart super cup Kühlungsborn.
 

Von:  SBT/Comtent

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