Denise Hanke (Schwerin) spricht im Porträt über Geborgenheit in der Heimat und Auslandsengagements

Im Wechselbad

Denise Hanke (Schwerin) spricht in einem Porträt aus dem Sommer 2011, erschienen im Volleyball Magazin, über Geborgenheit in der Heimat und Auslandsengagements. Zwei Versuche hat sie inzwischen hinter sich, einen in Istanbul, einen in Breslau. Beide liefen nicht gut, verrät sie in einem Interview in der September-Ausgabe des Volleyball Magazins.

Inzwischen spielt sie wieder in Schwerin und wurde mit dem Team aus Mecklenburg-Vorpommern Meister und Pokalsieger in der Spielzeit 2016/2017. Inzwischen ist sie auch die Nummer eins auf der Zuspielposition der Nationalmannschaft, für die sie seit genau zehn Jahren im Einsatz ist.

Derzeit laufen die Vorbereitungen auf die EM in Aserbeidschan und Georgien, für die Hanke optimistisch ist: „Das Viertelfinale sollten wir erreichen und dann mal schauen, was noch geht.”

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