Irina Kirillova (2/2011)

Foto: cev

Sie hatte die goldenen Händchen im goldenen Zeitalter des Frauenteams der UdSSR: Irina Parchomtschuk (geboren im Mai 1965 in Tula in der Nähe von Moskau) führte ab Mitte der 80-er Jahre Regie und gewann Olympia-Gold (1988 in Seoul), die EM in Deutschland (1989) und den WM-Titel (1990 in China). Unvergessen ist das Finale in Seoul, als Peru im fünften Satz bereits mit 13:6 (alter Zählweise) führte, Parchomtschuk aber für die Wende zum Olympiasieg sorgte. Vier Jahre später beendete sie ihre Karriere als Nationalspielerin, blieb aber international präsent. Nach der Heirat mit einem Kroaten gewann sie als Irina Kirillova Titel mit Vereinsteams in Kroatien und später in Italien. 2010 landete Irina Kirillova mit Novara in der Champions League auf Platz vier – mit 45 Jahren.

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