Alexander Savin (9/2010)

Foto: Jürgen Sabarz

Wer sich über die Ausnahmestellung von Alexander Savin erkundigen will, dem sei das Buch empfohlen, das die FIVB zum 100. Geburtstag der Sportart Volleyball herausgegeben hat. Dort ist zu lesen: „Savin war für Volleyball, was Pele für Fußball war: Die Nummer eins.” Der Zwei-Meter-Hüne mit dem buschigen Schnautzbart war der Star der 70er: Zwei Mal Weltmeister, sechs Titel als Europa­meister, Olympiasieger 1980. Wenn Savin – angespielt von seinem kongenialen Partner Viacheslav Zaitsev – angeflogen kam, gingen die Gegner in Deckung. Doch Savin beherrschte nicht nur die brachiale Variante. Trainer Vjatscheslav Platonov sagte über seinen Lieblingsschüler: „Savin ist ein geborener Volleyballer, er hat ein tolles Bewegungsgefühl und die Gabe, die Reaktionen seiner Mitspieler und seiner Gegner vorauszuahnen.”

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