Kerri Walsh (8/2011)

Foto: FIVB

Six-feet-of-Sunhsine – unter diesem Spitznamen ist Kerri Walsh in der Beachszene bekannt. Immer freundlich, immer ein Lächeln auf den Lippen, typisch amerikanisch eben. Wer so erfolgreich spielt wie die 1,91 Meter lange Athletin, hat aber auch allen Grund zum Strahlen: Olympiasiegerin 2004 in Athen, 2008 in Peking und 2012 in London, Weltmeisterin 2003, 2005, 2007. Und dann nach zweijähriger Babypause 2011 das tolle Comeback: Silber bei der WM in Rom. Immer an ihrer Seite ist Partnerin Misty May-Treanor, die über Kerri Walsh sagt: „Es gibt keine bessere Spielerin auf der Welt.” 2000 belegte Kerri Walsh mit dem US-Hallenteam Platz vier bei den Spielen in Sydney, danach folgte der Wechsel in den Sand. Und der hat sich gelohnt: Allein an Preisgeldern hat Kerri Walsh mehr als zwei Millionen US-Dollar verdient.

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