Gudula Staub (8/2014)

Foto: imago

Zu den Volleyball-Hochburgen gehört das Saarland in Deutschland mit Sicherheit nicht. Aber immerhin: Das kleine Bundesland hat eine Athletin wie Gudula Staub hervorgebracht. Die zweifache Mutter, die seit ihrer Hochzeit den Namen Krause trägt, legte zwei tolle Karrieren hin. Zuerst in der Halle, später auf Sand. Im ersten Abschnitt ihrer Laufbahn brachte sie es auf 180 Länderspiele, diverse Meisterschaften und Pokalgewinne. Dabei genoss die Volleyballerin des Jahres 1989 das Privileg, in Florida und im südfranzösischen Cannes spielen zu dürfen. Als Gudula Staub im Herbst ihrer Karriere den Belag wechselte, zeigte sie, dass sie auch auf Sand zu den Besten der Zunft gehörte: Dreimal Deutscher Meister und als Krönung die Qualifikation für Olympische Spiele 2000 in Sydney, wo sie mit Ulrike Schmidt Platz neun belegte.

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