Marina Staden (1/2013)

Foto: vm-Archiv

Als Marina Staden in den 70er Jahren in der Bundesliga auftauchte, war das wie ein Naturereignis: Obwohl diese Angreiferin nur 1,76 Meter maß, war sie kaum zu stoppen. Schnell, dynamisch und mit einer nie nachlassenden Energie gesegnet, schmetterte sie ihre Klubs aus Schwerte und Münster zu vier Meistertiteln. Klar, dass diese charismatische Frau auch bei den DVV-Frauen die erste Geige spielte. Marina Staden absolvierte 245 Länder­spiele und wurde drei Mal als Volleyballerin des Jahres gewählt. Geboren wurde sie 1955 als Marina Milowidowa in Moskau, ihr Vater, ein Sportlehrer brachte sie zum Volleyball. 1977 heiratete sie den Deutschen Hans Staden und begann im Westen ein neues Leben. Für Volleyball in Deutschland sollte sich diese Entscheidung als großer Glücksfall erweisen. 

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