Ute Stepping (6/2012)

Foto: Jean-Marie Tronquet

Geboren wurde sie am 31. Mai 1965 in Mecklenburg Vorpommern im Örtchen Crivitz als Ute Oldenburg, ihre tolle Karriere erlebte sie jedoch in der Landeshauptstadt. Ute Steppin und Traktor Schwerin und nach der Wende der Schweriner SC, das war eine unzertrennliche Einheit. Die lange Außenangreiferin galt als Muster an Ruhe, Souveränität und Zuverlässigkeit. „Allein durch ihre Anwesenheit werden junge Spielerinnen ein paar Prozent besser”, sagte Siegfried Köhler über Ute Steppin. Der Bundestrainer hielt so viel von der Europameisterin 1983 und 1987, dass er sie auch nach Rücktritten immer wieder zurück in die Nationalmannschaft holte. Und so summierte sich die Zahl der Länderspiele am Ende auf 426. Mehr hat nur Renate Riek mit ihrem Ewigrekord von 518 Einsätzen zu bieten.

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